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Jede Menge Arbeit fällt zur Zeit auf unserem neuen Grundstück an, damit das wilde Grün im nächsten Jahr ein Garten mit viel Raum für Ruhezonen, Obst, Gemüse und Blumenbeete wird. Zeit für meinen Blog bleibt aktuell leider wenig. Eher schon für Instagram, da mir ein Foto schneller von der Hand geht als ein Beitrag. Helfende Hände gibt es zahlreich, so dass die Freude am Tun auch noch nach mehreren Wochen anhält.

Raum schaffen
Wilde Hecke oder ungepflegte Grundstücksgrenze? Was meint Ihr?

Die täglich Frage am Frühstückstisch ist: „Wachsen lassen oder Platz schaffen?“ Ich würde am liebsten alles, was wächst, einfach nur lassen. Es pflegen und versorgen, hegen und erhalten. Wo jedoch soll unser Naschgarten hin? Und wo schaffen wir einen passenden Ort für Hochbeete und Insektenhäuser?

Raum schaffen
… nach den ersten Metern mit der Heckenschere …

Schaue ich mir Definitionen für die Bezeichnung „GärtnerIn“ an, so muss ich feststellen, dass ich streng genommen keine solche bin. Ich habe diesen Beruf nicht gelernt, bin nicht als Betreuerin eines Gartens angestellt oder betreibe Handel mit den von mir erzeugten Produkten. Allerdings werden im Alltag auch Privatpersonen als Gärtner oder Gärtnerin tituliert, die aus Interesse an der Natur, als Freizeitvergnügen oder zum Zwecke der Selbstversorgung einen Garten gestalten und in diesem arbeiten. Glück gehabt …

Raum schaffen

Raum schaffen
… für einen Zugang für Bagger und Co. musste ein Stück Hecke weichen.
Raum schaffen
Diese Gemüsesaison genießen wir den Topfgarten auf der Terrasse.

So entscheidet sich – jeder Planung zum Trotz – immer wieder neu, wie es mit unserem Garten weitergeht. Gemeinsam, lebendig und mit Freude.

Raum schaffen

Und mitten im Heckenscherentrubel findet sich zwischen Tannen und Holunder ein unerwarteter Pflaumenschatz. Die Argumente für die nächste Besprechung am Frühstückstisch gehen mir also sicher so schnell nicht aus.